Freitag, 16. Oktober 2015
Kunstprojekt "Removed": Das große Schweigen
Der Fotograf Eric Pickersgill hat ein Fotoprojekt gestartet. Menschen in Alltagssituationen, wie sie ihr Handy benutzen. Allerdings verzichten sie bewusst darauf, ihr Handy tatsächlich in der Hand zu halten .... oder sind sie heraus retuschiert.
Quelle Der Spiegel
Mittwoch, 30. September 2015
ZDF Kurzinterview zur AHDS mit Prof. Dr. Gerald Hüther
ADHS gibt es NICHT - außer als PHARMA-Markt!!so die These. Die Lobbyarbeit der Pharmaindustrie fruchtet auch in dem Segment.
Gleichzeitig fällt es uns - klar ist die Verallgemeinerung nicht ganz passend - immer
schwerer verlässlich in Beziehung zu gehen, Haltungen, Meinungen und Regeln
nützlich zu vertreten, mit Ausdauer zu begegnen.
Sonntag, 19. Juli 2015
Dann doch lieber so?
So oder so: Weib, du sollst stillen! titelt die NZZ
Sicher ist sicher!
Spielräume werden kleiner.
Du musst schon wissen was gut ist!
Sonntag, 5. April 2015
Klimawandel mit dramatischen Folgen
Die NZZ am Sonntag vom 5. April 2015 erwähnt die neuesten dramatischen Entwicklungen der Klimaveränderung nur am Rande.
Eine Statistik, die erst mit dieser Meldung verständlich wird: Seit wenigen Monaten steigt der Kleinwagenverkauf in der Farbvariante Stahlgrau. 98% dieser Fahrzeuge werden mit dem Verkaufszusatz "Als Geschenk verpack" bestellt und an Dritte ausgeliefert.
Mittwoch, 4. März 2015
Montag, 23. Februar 2015
Fernseher als Spion
Neue Zürcher Zeitung vom 13.02.2015, Seite 2
Der Spion im Wohnzimmer
Marie-Astrid Langer ⋅ Spätestens seit den Enthüllungen zu den Abhörpraktiken des amerikanischen Nachrichtendienstes NSA und seines britischen Pendants GCHQ häufen sich Vergleiche mit «1984», dem Bestseller von George Orwell. Die Parallelen zwischen dem Überwachungsstaat, den der Autor 1949 in seinem Roman skizzierte, und der heutigen Realität sind in vielen Bereichen verblüffend. Nun hat sich eine weitere Vision Orwells als realistisch erwiesen: Die Überwachung der Menschen durch ihre Fernseher.
Die südkoreanische Firma Samsung warnt ihre Kunden dieser Tage vor den Funktionen ihrer Smart-TV-Geräte. Diese Hightech-Fernseher verfügen unter anderem über eine Sprachsteuerungs-Funktion. Statt via Fernbedienung umzuschalten, kann man dem Gerät beispielsweise seinen Lieblingssender zurufen. Technisch gesehen funktioniert die Sprachsteuerung beim Smart TV wie beim Smartphone: Das Gerät zeichnet die Audiodaten auf, überträgt sie via Internet zu den Servern des Herstellers oder eines Drittanbieters, welche wiederum den Befehl auswerten und an das Gerät zurücksenden.
Samsung rät nun seinen Kunden, vertrauliche Belange nicht vor dem Fernseher zu diskutieren. Denn ist die Sprachsteuerungs-Funktion aktiviert, hört der TV sämtliche Gespräche mit – schliesslich muss er ja etwaige an ihn gerichtete Befehle aufschnappen. «Sollten ihre gesprochenen Worte persönliche Informationen enthalten, seien Sie sich bitte bewusst, dass auch diese Informationen Teil der aufgezeichneten Daten sind, die an Dritte weitergeleitet werden»,heisst es in den Datenschutzrichtlinien der Firma. Samsung nehme die Privatsphäre der Kunden «sehr ernst» und weise daher explizit auf diese Datenauswertung hin. Die Gesprächsdaten würden aber nicht aufgezeichnet oder weiterverkauft.
Sollten Kunden mit der Weitergabe der Daten nicht einverstanden sein, könnten sie die Funktion am Gerät ja deaktivieren, rät Samsung. Dann stellt sich allerdings die Frage, welchen Nutzen der Smart TV tatsächlich noch bringt.
Gesendet aus der Android-Tablet-App der «Neuen Zürcher Zeitung»: http://play.google.com/store/ apps/details?id=ch.nzz.epaper
Dienstag, 3. Februar 2015
TTIP - Transatlantisches Freihandelsabkommen
Vor längerer Zeit bereits davon gehört und in Vergessenheit geraten?
Und gestern wurde nach einiger Zeit der öffentlichen Stille wieder einmal TTIP in den Nachrichten erwähnt. Gleichzeitig hat https://www.campact.de folgendes Video-Mail versandt
mit Link zur Campagne. Sie ruft mit folgendem Wortlaut zur Unterschrift auf
"Wir fordern die Institutionen der Europäischen Union und ihre Mitgliedsstaaten dazu auf, die Verhandlungen mit den USA über die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) zu stoppen, sowie das Umfassende Wirtschafts- und Handelsabkommen (CETA) mit Kanada nicht zu ratifizieren.
Wichtigste Ziele:
Wir wollen TTIP und CETA verhindern, da sie diverse kritische Punkte wie Investor-Staat-Schiedsverfahren und Regelungen zur regulatorischen Kooperation enthalten, die Demokratie und Rechtsstaat aushöhlen. Wir wollen verhindern, dass in intransparenten Verhandlungen Arbeits-, Sozial-, Umwelt-, Datenschutz und Verbraucherschutzstandards gesenkt sowie öffentliche Dienstleistungen (z. B. Wasserversorgung) und Kulturgüter dereguliert werden.
Die selbstorganisierte EBI unterstützt eine alternative Handels- und Investitionspolitik der EU."
Was ist von all dem zu halten?
Was bedeutet "wissenschaftsbasierte Risikobewertung vs. Vorsorgeprinzip"?
Bei der schnellen Suche nach mehr Infos diesen Beitrag
und weitere Links - ohne jeglichen Anspruch auf Vollständigkeit - entdeckt:
Gutachten
Kritik
Diskussionen
Und gestern wurde nach einiger Zeit der öffentlichen Stille wieder einmal TTIP in den Nachrichten erwähnt. Gleichzeitig hat https://www.campact.de folgendes Video-Mail versandt
mit Link zur Campagne. Sie ruft mit folgendem Wortlaut zur Unterschrift auf
"Wir fordern die Institutionen der Europäischen Union und ihre Mitgliedsstaaten dazu auf, die Verhandlungen mit den USA über die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) zu stoppen, sowie das Umfassende Wirtschafts- und Handelsabkommen (CETA) mit Kanada nicht zu ratifizieren.
Wichtigste Ziele:
Wir wollen TTIP und CETA verhindern, da sie diverse kritische Punkte wie Investor-Staat-Schiedsverfahren und Regelungen zur regulatorischen Kooperation enthalten, die Demokratie und Rechtsstaat aushöhlen. Wir wollen verhindern, dass in intransparenten Verhandlungen Arbeits-, Sozial-, Umwelt-, Datenschutz und Verbraucherschutzstandards gesenkt sowie öffentliche Dienstleistungen (z. B. Wasserversorgung) und Kulturgüter dereguliert werden.
Die selbstorganisierte EBI unterstützt eine alternative Handels- und Investitionspolitik der EU."
Was ist von all dem zu halten?
Was bedeutet "wissenschaftsbasierte Risikobewertung vs. Vorsorgeprinzip"?
Bei der schnellen Suche nach mehr Infos diesen Beitrag
- Monitor Nr. 661 vom 22.05.2014
- Freihandelsabkommen TTIP: Angriff auf die Demokratie?
und weitere Links - ohne jeglichen Anspruch auf Vollständigkeit - entdeckt:
Gutachten
- Rechtsgutachten zur Zulässigkeit einer gegen TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership) und CETA (Comprehensive Economic and Trade Agreement) gerichteten Europäischen Bürgerinitiative
Kritik
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